Informationen zum Coronavirus *Update 16.03.2020

hiermit möchten wir Sie über die aktuellen Vorgaben des Kultusministeriums zum Thema Coronavirus informieren.

- 16.03.20 Notfallbetreuung-

Sollten Eltern Bedarf an einer Notfallbetreuung haben, können Sie sich dem Link folgend anmelden. Es gelten die Regelungen des Kultusministeriums
(siehe Elterninformation 14.3.2020)

https://form.jotform.com/200732267535352

 

- 14.03.20 Schulschließung-

Die Schule ist am Dienstag, 16.03.2020 bis 17.04.2020 geschlossen. Erste Informationen entnehmen Sie bitte der Elterninfo.

- 12.03.20 -

soeben hat die Stadt Reutlingen Veranstaltungen über 200 Personen verboten. Aus diesem Grund müssen wir leider folgende FES-Veranstaltungen absagen:

Elternfrühstück am 14.03.2020

Forum FES – Bibelraucher am 18.03.2020

Des weiteren möchten wir darüber informieren, dass die Region in Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) auch Risikogebiet eingestuft wurde. Es gelten bisherigen Regelungen.

 

- 06.03.20 -

die Lageentwicklung bezüglich des Coronavirus ist dynamisch. Die Gesundheitsbehörden zielen weiterhin darauf ab, einzelne lnfektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. Bezüglich der Einschätzung der aktuellen Lage stützt sich das Land auf die Bewertung des Robert Koch-lnstitutes (RKl). Danach wird das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland weiterhin als mäßig eingeschätzt. Gestern am späten Abend (05.03.2020) hat das RKI die Liste der Risikosebiete auf die Autonome Provinz Bozen - Südtirol erwe¡tert. Aufgrund dieser neuen Bewertung informiert das Kultusministerium alle Schulen und Kindergärten im Land über die nachfolgenden zusätzlichen Regelungen, die umgehend umzusetzen sind:

Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen l4 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, verme¡den - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die l4 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen. Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte. Thouretstr.

Darüber hinaus gelten weiterhin die folgenden Regelungen, die wir bereits im Schreiben
vom 28. Februar 2020 mitgeteilt haben.

 

- 28.02.20 -

Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung informiert das Kultusministerium – er-gänzend und konkretisierend zum Schreiben vom 27. Februar 2020 – über die folgenden erweiterten Hinweise für Schulen und Kindertageseinrichtungen:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnup-fen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrank-ten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

 

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete heute auf die gesamte Regi-on Lombardei in Italien erweitert. Es gilt jeweils die aktuelle Liste der Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden kann: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebi….
Die Hinweise gelten für alle Personen an Schulen und Kindertageseinrichtungen, das heißt sowohl für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Er-zieherinnen und Erzieher sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten bzw. Tätigen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes Baden-Württemberg, die sich in den letz-ten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben – unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen oder nicht – oder Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Er-krankten hatten, werden zunächst freigestellt und gebeten, mit ihrer Dienststelle tele-fonisch Kontakt aufzunehmen.


Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen werden ferner gebeten, mit dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, um zu klären, ob Bedenken gegen eine Wiederaufnahme des Dienstes bestehen. Falls solche Bedenken bestehen, werden diese Kolleginnen und Kollegen bis zur zweifelsfreien Klärung des Gesundheitszustandes vom Dienst frei gestellt. Die Bezüge- bzw. Lohnzahlung läuft in dieser Zeit weiter.
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertagesstätten bzw. der Schulträger werden die jeweiligen Beschäftigungsträger um eine analoge Regelung gebeten.